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Ute Frietsch
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Dieser Band wendet den ethnologischen Tabu-Begriff auf die eigene, abendländische Kultur und Gesellschaft an. Er erforscht die Produktion des Wissensfeldes »Geschlecht«. Aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen... more
Dieser Band wendet den ethnologischen Tabu-Begriff auf die eigene, abendländische Kultur und Gesellschaft an. Er erforscht die Produktion des Wissensfeldes »Geschlecht«.
Aus der Perspektive verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen wird untersucht, auf welche Weise Geschlecht und Sexualität in das Wissen von Wissenschaft, Fotografie, Film, Literatur, Kultur und Subkultur ein- oder explizit ausgeschlossen werden. Welcher »Wille« motiviert die Thematisierung von Geschlecht, welcher die Dethematisierung? Wie wird ein Tabu durch ein anderes ersetzt? Und aus welchem Grund kann Geschlecht zugleich ein Tabu und ein Feld des Wissens sein?
Mit Beiträgen u.a. von Marie-Luise Angerer, Joan Cadden und Bettina Mathes.
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Astronomie und Astrologie im Kontext von Religionen Unsere Tagung findet vor dem Annual Meeting der Astronomischen Gesellschaft (18.–22. September 2017) statt, deren Thema lautet The many Scales of the Universe: Galaxies, their Suns,... more
Astronomie und Astrologie im Kontext von Religionen
Unsere Tagung findet vor dem Annual Meeting der Astronomischen Gesellschaft (18.–22. September 2017) statt, deren Thema lautet The many Scales of the Universe: Galaxies, their Suns, and their Planets (http://ag2017.uni-goettingen.de/). Die Tagung des Arbeitskreises Astronomiegeschichte in Göttingen steht 2017 unter dem Thema Astronomie und Astrologie im Kontext von Religionen. Die Betrachtung der Natur, insbesondere der kosmischen Objekte, brachte schon sehr früh die Astronomie und Astrologie hervor. Bereits im Altertum beeinflußten diese Bereiche menschlichen Wissens und Handelns auch die religiösen Überzeugungen der Menschen. Die Religionen – genannt seien Buddhismus, Hinduismus, Taoismus, Parsismus, Judentum, Christentum und Islam – trugen ihrerseits mit ihren Glaubensgrundsätzen zum Fundament der sich entwickelnden Wissenschaften bei. Die enge Verzahnung von Astronomie und Astrologie einerseits mit einer Religion andererseits wurde in der Forschung zur Wissenschaftsgeschichte besonders mit Beispielen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert demonstriert. Erinnert sei exemplarisch an die theologische Dimension von Keplers kosmologischer Sicht, die Welt als Kugel zu sehen: „An der Kugeloberfläche offenbart sich in der Abbildung des dreieinigen Gottes ein trinitarischer Symbolismus.“1 Kepler führte diese Symbolik fort auch mit Bezug auf die Sonne als Quelle der Bewegung im Zentrum des Universums, die er als Abbild Gottes und dessen Schöpfung ansah. Sprachlich wurde diese Verzahnung sichtbar, als man im 18. Jahrhundert den Begriff der „Physikotheologie“ prägte. Naturforschung und Gotteserkenntnis gingen damals zusammen. Bezogen auf Europa wurde in der Geschichtsforschung konstatiert, daß sowohl kirchenpolitische Umbrüche mit einer Veränderung des religiösen Glaubens (Reformation und Gegenreformation) als auch einzelne wissenschaftliche (zunächst vornehmlich astronomische) Neuerungen und Entdeckungen (erinnert sei an jene von Copernicus, Brahe, Kepler, Galilei und Marius) die weitere religiöse, soziale und politische Entwicklung maßgebend beeinflußten. Auf dem Kolloquium sollen Fallanalysen vorgestellt werden, die aufzeigen, ob bzw. wie Transferleistungen von religiösen/m Methoden/Wissen in astronomische/s bzw. astrologische/ s Methoden/Wissen und umgekehrt stattfanden. Bezogen auf das Verhältnis von Naturwissenschaft und Christentum mit der Reformation von 1517 wurde bei diesem Problemkreis der Transferleistungen ein Forschungsdesiderat festgestellt.2 1 Bialas, Volker: Johannes Kepler. München 2004, S. 83. 2 Meinel, Christoph: Reformation(en) und Wissenschaft(en). In: Berichte zur Wissenschaftsgeschichte 26 (2003), S. 81–88, bes. S. 83. Mit der Fokussierung auf Astronomie und Astrologie soll auf dem Kolloquium beigetragen werden, dieses Desiderat zu verringern. Die Astrologie ist hier ausdrücklich mit zu beachten, denn „Religion und Magie und die letztlich auf magischen Vorstellungen beruhende Astrologie in der Praxis“ läßt sich in der voraufklärerischen Zeit „keineswegs deutlich voneinander unterscheiden.“3 Erwünscht sind auch Beiträge, die sich mit den außereuropäischen Religionen und ihren Wechselwirkungen mit Astronomie4 und Astrologie5 beschäftigen. Hier kann z. B. angeknüpft werden an die Arbeiten über islamische Gelehrte und ihr Schrifttum6 sowie zur Wissenschaft in China, wo Taoisten Anteil an der astronomischen Forschung hatten.7 Besonders wertvoll sind die Beiträge, die auf aktuellen Forschungen im Sinne von Fallanalysen beruhen oder die einen fundierten Überblick zu einer übergreifenden Problematik geben. Vorschläge für einen Vortrag sind bis spätestens 30. April 2017 per E-Mail mit einer einseitigen Zusammenfassung (Umfang ca. 3000 Zeichen) an eines der drei Mitglieder des wissenschaftlichen Organisationskomitees (GudrunWolfschmidt, Klaus-Dieter Herbst und Thomas Posch) zu richten. Die Vorträge der Tagung sollen in einem Proceedings-Band publiziert werden. 3 Greyerz, Kaspar von: Religion und Kultur. Europa 1500–1800. Darmstadt 2000, S. 13. 4 Vgl. Selin, Helaine (Hg.): Astronomy across cultures: the History of Non-Western Astronomy. Dordrecht, Boston und London 2000. 5 Stuckrad, Kocku von: Geschichte der Astrologie. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. München 2003. 6 Vgl. Sezgin, Fuat: Geschichte des arabischen Schrifttums. Bd. 6: Astronomie. Leiden 1978. Bd. 7: Astrologie – Meteorologie und Verwandtes. Leiden 1978. 7 Needham, Joseph: Science and civilisation in China. Cambridge 1959, S. 171.
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The term "pseudoscience" is used to imply that a person or group who is using the term "science" to describe their activities, thereby laying claim to the associated societal status, is not entitled to do so. The prefix "pseudo­" is... more
The term "pseudoscience" is used to imply that a person or group who is using the term "science" to describe their activities, thereby laying claim to the associated societal status, is not entitled to do so. The prefix "pseudo­" is derived from the Greek word ψεύδειν, meaning "to cheat, lie or deceive". Thus, the accusation of pseudoscience suggests the fraudulent appropriation of the status of science. The term primarily implies a value judgement. It is viewed as being of little descriptive or analytical value in present­day discussions of the theory of science. While attempts to establish a normative definition of the concept seem doomed to failure, an investigation of historical usage of the term is interesting from a conceptual historical perspective. A description of the varying theoretical concepts and empirical usages of the term pseudoscience over longer time periods as well as in intercultural and transnational comparisons of scientific systems also describes ex negativo the historical and cultural development of concepts of scientific validity.
http://ieg-ego.eu/en/threads/crossroads/knowledge-spaces/ute-frietsch-the-boundaries-of-science-pseudoscience
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URL: http://www.ieg-ego.eu/frietschu-2015-de URN: urn:nbn:de:0159-2014121712 [2015-01-30].
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Ute Frietsch. Review of Parshall, Karen Hunger; Walton, Michael T.; Moran, Bruce T., eds., Bridging Traditions: Alchemy, Chemistry, and Paracelsian Practices in the Early Modern Era. H-Sci-Med-Tech, H-Net Reviews. July, 2017. URL:... more
Ute Frietsch. Review of Parshall, Karen Hunger; Walton, Michael T.; Moran, Bruce T., eds., Bridging
Traditions: Alchemy, Chemistry, and Paracelsian Practices in the Early Modern Era. H-Sci-Med-Tech, H-Net Reviews. July, 2017. URL: http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=49293
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Ute Frietsch über Lethen, Helmut; Jäger, Ludwig;
Koschorke, Albrecht (Hrsg.): Auf die Wirklichkeit
zeigen. Zum Problem der Evidenz in den
Kulturwissenschaften. Ein Reader. Frankfurt am
Main 2015, in: H-Soz-Kult 23.11.2016.
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